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Lebenshilfe Rottweil

Eingangsverfahren


Das Eingangsverfahren wird in der Regel vor jeder Aufnahme in die Werkstatt für behinderte Menschen durchgeführt.

Ziel des Eingangsverfahren ist es:

  • festzustellen, ob die WfbM die geeignete Einrichtung für die Teilhabe des behinderten Menschen am Arbeitsleben ist sowie
  • welche Bereiche der Werkstatt und welche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für den behinderten Menschen in Betracht kommen
    und um
  • einen Eingliederungsplan zu erstellen

Um dies zu realisieren, werden in der Lebenshilfe im Kreis Rottweil durch die Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes und des Berufsbildungsbereiches standardisierte diagnostische Instrumente und Verfahren zur umfassenden Kompetenzanalyse eingesetzt.

So wird bei jedem einzelnen Rehabilitanden eine umfangreiche Intelligenz- und
Leistungsdiagnostik sowie eine Testung der psychomotorischen Fertigkeiten durchgeführt. Hierzu ergänzend wird eine standardisierte Beurteilung arbeitspraktischer Kompetenzen anhand exemplarisch durchgeführter Arbeitsaufgaben und Arbeitsabläufe durchgeführt.

Das Ergebnis dieser Erhebungen bildet dann die Grundlage für die weitere Eingliederungsplanung und die Erstellung eines individuellen Bildungsplanes.

Die Leistungen im Eingangsverfahren können im Einzelfall bis zu 3 Monaten erbracht werden.