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Lebenshilfe Rottweil

Meilensteine einer dynamischen Entwicklung:


1975 Inbetriebnahme einer Werkstatt in Schramberg-Heiligenbronn in Trägerschaft der Lebenshilfe Schramberg e.V. mit 6 Beschäftigten und 2 Mitarbeitern, es stehen 30 Werkstattplätze zur Verfügung
1977 Die beiden Lebenshilfe-Vereine Schramberg und Schwenningen errichten eine Kapitalgesellschaft zum gemeinschaftlichen Betrieb einer Behinderten-Werkstatt
1978 Der gemeinschaftliche Betrieb „Behindertenwerkstatt Villingen-Schwenningeng gGmbH“ nimmt seine Arbeit auf mit einer Hauptwerkstatt in Schwenningen und einer Zweigwerkstatt in Schramberg-Heiligenbronn
1981 Erweiterung der Zweigwerkstatt in Heiligenbronn auf 60 Plätze
1987 Erweiterung der Zweigwerkstatt auf 70 Plätze, Gründung der eigenständigen Betriebsgesellschaft „Lebenshilfe-Werkstätten gGmbH Schramberg“ durch die Lebenshilfe-Ortsvereine Schramberg, Rottweil und Oberndorf.
1988 Aufnahme des gemeinschaftlichen Betriebs der neu gegründeten Werkstätten gGmbH, Aufstockung auf 80 Plätze und Anerkennung der Werkstatt nach dem Schwerbehindertengesetz,
Gründung von „Kompass – Freizeit für beh. Menschen e.V.

1992 Gründung der Stiftung Lebenshilfe für Schwerbehinderte im Landkreis Rottweil
1994 Inbetriebnahme der neu errichteten Werkstätten in Rottweil mit 80 Plätzen und in Schramberg-Waldmössingen mit 120 Plätzen
1995 Gründung der „Antonie-Maurer-Haus gGmbH“ zum Betrieb eines Wohnheimes und der „Familienentlastender Dienst gGmbH“ (aus dem Verein „Kompass“ hervorgegangen)
1996 Inbetriebnahme des „Antonie-Maurer-Hauses“ in Waldmössingen mit 30 stationären Wohnplätzen für erwachsene Menschen mit geistiger- und mehrfacher Behinderung
1998 Fusion der drei bestehenden Gesellschaften Lebenshilfe-Werkstätten gGmbH, Familienentlastender Dienst gGmbH und der Antonie-Maurer-Haus gGmbH und gemeinsamer Betrieb der bislang selbständig geführten Gesellschaften unter dem Dach der Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH Umfassende Restrukturierung und Neuorganisation der fusionierten Gesellschaft, Zentralisierung des Förder- und Betreuungsbereichs in der Werkstatt in Rottweil sowie des Berufsbildungsbereiches (Grundkurs) in Waldmössingen Erhöhung der Platzzahl im „Antonie-Maurer-Haus“ auf 33 stationäre Wohnplätze
1999 Erweiterung des Wohnversorgungsangebotes durch Einrichtung des Betreuten Wohnens für erwachsene behinderte Menschen (BWB)
2000 Erweiterung der ambulant betreuten Wohnformen um das Angebot Begleitetes Wohnen in Familien (BWF)
2003 Inbetriebnahme des „Haus Hochmauren“ in Rottweil mit 30 stationären Wohnplätzen für erwachsene Menschen mit geistiger- und mehrfacher Behinderung
2006 Vorbereitende Planungsgespräche zur Errichtung einer (Zweig-)Werkstatt in der Raumschaft Oberndorf/Sulz 60 Plätzen
2007 Gründung einer Tochtergesellschaft, der Neckarwerkstatt Sulz GmbH mit Sitz in Sulz am Neckar in gemeinsamer Trägerschaft mit der Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten und Ankauf einer Immobilie im innerstädtischen Bereich in Sulz zum Zwecke des Umbaus zu einer Werkstatt für behinderte Menschen mit 60 Plätzen

2008

 

Beginn der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen der angekauften Immobilie in Sulz, geplante Inbetriebnahme der WfbM im Rahmen des Kooperationsprojektes mit der Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten in 2010  
2008 Ankauf eines Reihenhauses in Rottweil zur Erweiterung des Leistungsangebotes im Bereich Wohnen und vorbereitende Maßnahmen zur Schaffung einer Außenwohngruppe mit 5 Plätzen  
2008 Vorbereitende Gespräche und Verhandlungen mit dem Integrationsamt, dem Landratsamt und der Arbeitsagentur zur Einrichtung eines Integrationsprojektes im Landkreis Rottweil mit geplantem Erwerb eines Gastronomiebetriebes  
2010 Eröffnung des Integrations Gastronomiebetrieb „Zum Frieder“ und dem Cafe mit Kaffeerösterei

Cap@Cino.

 

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